Green Shooting

(c) Rainer Sturm  / pixelio.de
(c) Rainer Sturm / pixelio.de

Was bedeutet eigentlich klimafreundliche Filmproduktion? Viele Produktionsfirmen scheuen sich hier noch, weil sie die Kosten und den Aufwand als zu hoch einschätzen. Wie bisherige Best Practice-Beispiele zeigen, können mit nachhaltigen Produktionsmaßnahmen nicht nur die CO2-Emissionen gesenkt werden, tatsächlich sind auch deutliche Kostenersparnisse möglich.

 

Eine Checkliste, mit welchen Maßnahmen eine klimafreundliche Filmproduktion möglich ist, gibt es bei der GREEN FILM INITIATIVE. Ein sinnvolles Mobilitätskonzept, Strom von Ökoanbietern, Müllvermeidung und Trennung, Nutzung umweltfreundlicher Generatoren, der Einsatz von LEDs, gesundes, fair gehandeltes und regionales Catering, digitale Kommunikationen und vieles mehr hilft mit, den ökologischen Fußabdruck zu verbessern.

 

Immer mehr Produktionsassistenten, Aufnahmeleiter oder Regieassistenten qualifizieren sich weiter zu so genannten Green Coaches, deren Einsatz in einer Produktion zum Beispiel von der MFG Baden-Württemberg mit bis zu 5.000 Euro gefördert wird. Eine wichtige Investition in die Zukunft und ein Bekenntnis  zum klimafreundlichen Filmemachen!

Der Greenshooting CO2-Rechner für Film- und TV-Produktionen der MFG Baden-Württemberg

Kennt Ihr den CO2-Fußabdruck Eurer Film- oder TV-Produktion? Mit dem Greenshooting CO2-Rechner könnt Ihr mit wenigen Schritten den CO2-Fußabdruck berechnen. Nutzt hierfür einfach folgenden Link:

 

mfg.co2-pro.de/de_DE/page/start