dokKa 13 bringt vom 13. bis 17. Mai 2026 19 Dokumentarfilme und Hördokumentationen nach Karlsruhe. Aus 180 Einreichungen ausgewählt, erzählen sie persönliche und gesellschaftlich relevante Geschichten – nah an den Menschen. Besonderheit: Nach jeder Vorführung gibt es Gespräche mit den Machern. Wer nicht vor Ort ist, kann ausgewählte Werke und alle Talks bis 24. Mai in der dokKa +online Mediathek streamen.
Jetzt nur kurz mal so…! – das klingt beiläufig, ist es aber ganz und gar nicht. Dieses vom Filmboard Karlsruhe kuratierte Kurzfilmprogramm am 21.12.2025 zeigt, wie intensiv, überraschend und berührend ein „nur mal so“ sein kann. Von stillen Momenten an der dänischen Küste über die rebellische Spielfreude syrischer Zwillingsschwestern bis hin zu animierten Erinnerungen an eine Welt im Ausnahmezustand: Hier begegnen sich Realität und Fantasie, Humor und Schmerz, Aufbruch und Erinnerung.
Bei der festlichen Verleihung der Kinoprogrammpreise des BKM am 30. Oktober 2025 in der Karlsruher Schauburg wurden 25 Kinos aus Baden-Württemberg ausgezeichnet – darunter auch die Gastgeberin selbst. Prämiert wurden herausragende Jahres-, Kinder-, Dokumentar- und Kurzfilmprogramme. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer würdigte die Kinobranche für ihren Glauben an die Magie des Films. Ab 2026 firmiert die Auszeichnung unter dem neuen Label „Liebling Kino“.
m November startet die neue Reihe TheaterFilm, eine Kooperation der Schauburg Karlsruhe und des Badischen Staatstheaters. An jedem zweiten Montag im Monat präsentieren Dramaturgen der Sparten Oper, Schauspiel, Ballett, Konzert und Junges Staatstheater Filmklassiker, die thematisch zu aktuellen Theaterproduktionen passen. Den Auftakt macht am 10. November Ernst Lubitschs Komödienklassiker SEIN ODER NICHTSEIN, gefolgt von Fellinis LA DOLCE VITA am 8. Dezember.
Das Netzwerk der Filmfestivals in Baden-Württemberg hat ein Positionspapier veröffentlicht, in dem es von der politischen Ebene eine stärkere Wahrnehmung und Förderung des Kulturbereichs Film einfordert. Festivals seien keine Prestigeobjekte, sondern Lebensadern für kulturelle Teilhabe, politische Bildung und soziale Begegnung. Trotz öffentlicher Fördermittel erreiche man oft nicht die breite Bevölkerung – hier seien öffentlich zugängliche Vorführungen und aktive Vermittlungsangebote wichtig.
Glanzvoll, bewegend und voller cineastischer Höhepunkte – die AWARD GALA der INDEPENDENT DAYS|24. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe begeisterte am 12. April 2025 das Publikum in der Schauburg. Zwölf Preise wurden verliehen, sieben davon gingen an Filme mit der Festival-Trophäe KARLINA. Ein Abend voller Emotionen, starker Botschaften und inspirierender Werke aus der Welt des unabhängigen Films.
Vom 9. bis 13. April 2025 präsentieren die INDEPENDENT DAYS | 24. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe 128 Filme aus 32 Ländern. Das Festival zeigt ein breites Spektrum unabhängiger Filmkunst – von Kurzfilmen über Spielfilme bis hin zu Dokumentationen. Neben Filmvorführungen erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Networking-Events und der großen Award Gala mit Preisgeldern von 13.000 Euro.
Das beste Jahresfilmprogramm 2023 bot nach Ansicht der BKM-Jury die Schauburg in Karlsruhe. Deren Betreiber durften damit nach 2012 erneut den Spitzenpreis mit nach Hause nehmen. Saskia Fleischhauer erhielt die Auszeichnung für das beste Angebot eines Programmkinos in Deutschland 2023 aus den Händen der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) Claudia Roth.
Die 31. PRIDE PICTURES locken mit einem breiten Programm. Vom 19. bis 27. Oktober 2024 laufen in der Kinemathek und in der Schauburg insgesamt 13 Spielfilme und drei Dokumentarfilme. Zudem laden drei Kurzfilmprogramme ein, sich mit queeren Themen auseinander zu setzen.
Die INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe suchen für ihre kommende Festivalausgabe 2025 Filmproduktionen. Filmschaffende aus aller Welt können ihre Arbeiten bis zum 30. September 204 einreichen. Ein Festivalfokus liegt dabei auf europäischen Filmen. Insgesamt sind zwölf Filmpreise in Höhe von 13.000 Euro ausgelobt.