Benzin, Gas und Öl sind wegen der aktuellen militärischen Konflikte wieder sehr teuer geworden. Nutzer von Elektroautos, Wärmepumpen und Photovoltaik können sich mit Blick auf ihren Geldbeutel glücklich schätzen. Auch Filmproduktionen profitieren von deren Einsatz. Sie reduzieren Emissionen, sparen langfristig Kosten und verbessern die Arbeitsbedingungen am Set. Der neue Green Shooting Tipp zeigt, wie elektrische Mobilität und erneuerbare Energie nachhaltige Drehs ermöglichen.
Ob Deko, Verpackung oder Bühnenbild – viele Requisiten sind kurzlebig und landen nach dem Dreh im Müll. Der neue Green Shooting Tipp zeigt, wie ihr durch kreative Materialwahl, Secondhand-Objekte und digitale Alternativen nachhaltiger produzieren könnt. Denn jede eingesparte Einweg-Requisite schont Ressourcen, Budget und die Umwelt – ohne Einbußen für die Bildgestaltung.
Filmdrehs bringen oft viel Licht ins Dunkel – aber zu welchem Preis? Kunstlicht kann gravierende Auswirkungen auf nachtaktive Tiere, Insekten und das ökologische Gleichgewicht haben. Der neue Green Shooting Tipp zeigt, wie ihr Lichtverschmutzung am Set aktiv vermeiden könnt – durch kluge Lichtplanung, technische Anpassungen und bewusste Entscheidungen. Das schützt die Biodiversität, spart Energie und macht euren Dreh nachhaltiger.
Filmproduktionen erzeugen nicht nur Bilder – sondern auch Schmutz. Ob Requisiten, Kostüme, Sanitärbereiche oder Gemeinschaftsräume: Die Reinigung gehört zum Alltag am Set. Doch viele herkömmliche Reinigungsmittel enthalten aggressive Chemikalien, die Mensch und Umwelt belasten. Dabei geht’s auch grün: Der neue Green Shooting Tipp zeigt, wie ihr mit ökologischen Alternativen sauber bleibt – ganz ohne giftige Rückstände.
In der Filmbranche sind kleine Aufmerksamkeiten weit verbreitet – sei es als Abschiedsgeschenk nach dem letzten Drehtag, als Willkommensgruß im Hotelzimmer oder als Festival-Goodie für Gäste und Sponsoren. Doch häufig landen diese Geschenke direkt im Müll: Plastikverpackte Snacks, Billigartikel mit Firmenlogo oder Einweg-Produkte, die keinerlei emotionalen oder praktischen Wert bieten. Dabei gibt es längst kreative und nachhaltige Alternativen: Wie wäre es mit regionalen Produkten aus...
Ob Requisiten, Technik oder Catering – Verpackungen sind am Filmset unverzichtbar. Doch sie müssen nicht aus Einwegplastik bestehen! Dieser Green Shooting Tipp zeigt, wie ihr mit wiederverwendbaren Kisten, recycelbaren Materialien und kompostierbaren Alternativen Ressourcen schont, Abfall vermeidet und gleichzeitig professionell bleibt. Nachhaltiges Verpacken ist einfacher, als ihr denkt!
Nachhaltigkeit beginnt oft schon vor dem ersten Drehtag – nämlich bei der Finanzierung. Viele Filmförderungen und Sender honorieren heute ökologisches Produzieren mit Pluspunkten oder Extra-Zuschüssen. Wer grün plant, profitiert also nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell. Mit durchdachten Konzepten, Nachweisen und Beratung wird Nachhaltigkeit zum echten Wettbewerbsvorteil.
Ob Licht, Monitore oder Ladegeräte – der Energieverbrauch am Set ist hoch. Mit smarter Technik, Disziplin beim Ausschalten und Tageslichtnutzung lassen sich Emissionen und Kosten deutlich reduzieren. Wie? Dies zeigen wir im neuen Green Shooting Tipp!
Grün gestrichen reicht nicht: Wer beim Film wirklich nachhaltig handeln will, muss über Einweg-Holzgabeln und Bienenblumen hinausdenken. Unser neuer Green Shooting Tipp zeigt, wie man Greenwashing erkennt – und vermeidet.
Autos, Transporter, LKWs – die Wege zu Drehorten und zwischen Set, Lager und Postproduktion erzeugen oft den größten CO₂-Ausstoß einer Filmproduktion. Wer auf nachhaltige Mobilitätskonzepte setzt, kann Emissionen deutlich senken: mit E-Fahrzeugen, Fahrgemeinschaften, ÖPNV-Nutzung und durchdachter Routenplanung. Nachhaltigkeit beginnt nicht erst am Set – sie rollt mit an.