Das Dokumentarfestival Karlsruhe (dokKa) blickt auf eine erfolgreiche 13. Ausgabe zurück. Zwischen dem 13. und 17. Mai 2026 sorgten zahlreiche Filmvorführungen, Gespräche und neue Formate wie „dokKa Kids“ und das HfG-Screening für großen Publikumszuspruch. Trotz der positiven Resonanz bleibt die Finanzierung herausfordernd. Das Festivalteam setzt daher weiterhin auf sein Crowdfunding, um dokKa auch künftig als wichtigen Ort für dokumentarische Film- und Medienkultur in Karlsruhe zu sichern.
dokKa 13 bringt vom 13. bis 17. Mai 2026 19 Dokumentarfilme und Hördokumentationen nach Karlsruhe. Aus 180 Einreichungen ausgewählt, erzählen sie persönliche und gesellschaftlich relevante Geschichten – nah an den Menschen. Besonderheit: Nach jeder Vorführung gibt es Gespräche mit den Machern. Wer nicht vor Ort ist, kann ausgewählte Werke und alle Talks bis 24. Mai in der dokKa +online Mediathek streamen.
Das dokKa-Festival geht in die nächste Runde – mit 18 sorgfältig kuratierten Arbeiten aus rund 200 Einreichungen. Vom 30. April bis 4. Mai erwartet das Publikum intensive Film- und Hörstücke, inspirierende Gespräche und besondere Programmhöhepunkte wie das dokKa-Frühstück, die Jazzclub-Kooperation oder die feierliche Abschlussgala. Einige Programmpunkte sind auch online verfügbar.
Der Dokumentarfilm "Der 7. Oktober, die Stadt und das Leben – Jüdisch in Frankfurt" von Filmboard-Mitglied Walter L. Brähler erzählt persönliche Geschichten von Angst und Trauer und von der Suche nach Perspektiven. Der Film läuft am 29. März 2025 in de Kinemathek Karlsruhe.
Der neue Stuttgart-TATORT "Verblendung" ist in der Karlsruher Kaiserpassage in den Räumen von Jazzclub und Kinemathek gedreht worden. Die Premiere am vergangenen Sonntag war sehr erfolgreich. Der TATORT, bei dem es um eine Geiselnahme geht, wurde von 9,2 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte einen Marktanteil von 32,9 Prozent für Das Erste. Die Folge ist in der ARD-Mediathek abrufbar.
Der neue Stuttgart-TATORT "Verblendung" ist in der Karlsruher Kaiserpassage in den Räumen von Jazzclub und Kinemathek gedreht worden. Dort findet am 19. Januar die Premiere mit Regisseur, Crewmitgliedern und einigen der Schauspielerinnen und Schauspieler statt. Tickets sind ab sofort auf den Websites von Jazzclub und Kinemathek erhältlich.
Am 21. Dezember 2024, dem kürzesten Tag des Jahres, kommt ganz Deutschland zum 13. Mal im abwechslungsreichen Kurzfilmuniversum zusammen. Mehr als 450 Veranstaltungen in über 200 deutschen Städten und Gemeinden sind geboten. Auch das Filmboard Karlsruhe beteiligt sich mit drei Kurzfilmprogrammen in der Kinemathek.
Der Bundesverband kommunale Filmarbeit veranstaltet seinen diesjährigen Bundeskongress für kommunale Filmarbeit in der Kinemathek Karlsruhe. Themen sind Resilienz, Struktur im operativen Geschäft, intergenerationales Lernen und Wissenstransfer sowie ökologische Nachhaltigkeit. Anmeldungen sind bis zum 31. Oktober möglich.
Die 31. PRIDE PICTURES locken mit einem breiten Programm. Vom 19. bis 27. Oktober 2024 laufen in der Kinemathek und in der Schauburg insgesamt 13 Spielfilme und drei Dokumentarfilme. Zudem laden drei Kurzfilmprogramme ein, sich mit queeren Themen auseinander zu setzen.
Das dokKa – Dokumentarfestival präsentiert vom 8. bis 12. Mai insgesamt 20 Dokumentarfilme und Hördokumentationen. Präsentiert werden die Arbeiten in der Kinemathek Karlsruhe und in der Schauburg. Dazu gibt es viele Gesprächsmöglichkeiten mit den Filmschaffenden und Künstlern sowie das AGDOK-Treffen. Das Programm ist zudem online verfügbar.