
In der Praxis begegnen Marken und Unternehmen immer wieder dem selben Problem: Zwar haben sie eine ausgetüftelte CI für ihren Markenauftritt für Web und Print, aber sobald es an Video-Content geht: alles Kraut und Rüben. Die Videos sind auf verschiedenen Kanälen und bei unterschiedlichen Videoproduktionen nicht einheitlich. Logos, Farben, Typografie, sowie Animationen, Bauchbinden und Kapiteltrenner variieren von Clip zu Clip.
Für Marketing-Teams und deren Partneragenturen hat das mehrere negative Konsequenzen. Zum einen fehlt eine konsistente visuelle Linie über verschiedene Videos hinweg und damit leidet die Außenwahrnehmung der Marke. Zum anderen erhöht sich der Produktionsaufwand, weil grafische Elemente oft für jedes Projekt neu entwickelt, animiert und angepasst werden müssen; das Gleiche gilt für die unterschiedlichen Formatvorgaben der Plattformen – etwa YouTube, LinkedIn, Instagram oder TikTok. Verzögerungen, die den gesamten Veröffentlichungsrhythmus stören, herrschen vor.
Comeback Unternehmensfilm kennen diese Situation aus ihrer Arbeit in der b2b-Kommunikation bestens und beschäftigen sich schon lange mit der Frage, wie sich Corporate Design stärker und effizienter in Video-Workflows integrieren lässt. Hier haben sie ein Produkt entwickelt, das die beschriebenen Pain Points beseitigt: das "Video Branding Toolkit" (VBTK).
Toolkit funktioniert für alle gängigen Formate und Plattformen
Das VBTK bietet eine zentrale Lösung, die auf dem individuellen Corporate Design des jeweiligen Unternehmens basiert. Statt jedes Video einzeln gestalten zu müssen, kann das Unternehmen mit dem Toolkit auf eine Reihe von Templates zurückgreifen, in denen Farben, Schriften und Layouts klar definiert sind. Die Vorlagen sind so konzipiert, dass sie für alle gängigen Formate und Plattformen funktionieren. Mit einer einmaligen Investition erhält das Unternehmen wiederverwendbare individuelle Assets in einer Bibliothek für Adobe Premiere Pro – einheitlich bezüglich der CI-Vorgaben, aber dennoch flexibel an die Gegebenheiten anpassbar.
Die Bestandteile des VBTK sind die "üblichen Verdächtigen": Intro und Outro-Sequenzen, Filmtitel, Text-Overlays, Bauchbinden, Übergänge und Kapiteltrenner, Thumbnail-Vorlagen, etc. Welche Bestandteile Teil der Library werden sollen, entscheiden die Unternehmen selbst – entsprechend ihrer eigenen Anforderungen für Video-Content. Letztlich geht es um eine nachhaltige Verbesserung der Markenpräsenz in der Bewegtbildkommunikation: Ein konsistenter, hochwertiger Look mit wenig Aufwand.
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